Mittwoch, 20 Jun 2018
Rückblick auf die Mitgliederversammlung am 8. Februar 2018

Am 8. Februar 2018 fand im Kleinen Sitzungsaal des Rathauses die Jahreshauptversammlung des Kulturkreises statt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Der 1. Vorsitzende Dr. Gerd Kaufholz berichtete über die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jubiläumsjahr, in dem der Kulturkreis sein 25jähriges Bestehen feierte. Er zeichnete darin ein durchgehend positives Bild über die Resonanz der angebotenen Veranstaltungen, die insgesamt qualitativ und auch finanziell erfolgreich durchgeführt worden waren. Den Höhepunkt bildete dabei das festliche Mozartkonzert zum Abschluss des Jahres in der Martinskirche, wonach im Anschluss die Mitglieder bei einem Empfang im Rathaus zurecht feierten.
Die Gesamtlage des Vereins zu Beginn des neuen Veranstaltungsjahres ist erfreulich solide, und die ersten Programmpunkte sind bereits stark nachgefragt: 20 Teilnehmer besuchten Anfang Februar die Landesausstellung zum „Meister von Meßkirch“, die Ballettkarten für das Staatsballett im März sind auch weitestgehend vergeben, und für den Ausflug nach Karlsruhe im Juni zur Etruskerausstellung und zur Aufführung der „Carmina Burana“ mussten wir bereits unsere Kartenvorreservierungen verdoppeln!

Der spätere Bericht des Kassierers Rolf Montiegel bestätigte dieses positive Bild zur Lage des Vereins eindrücklich mit Zahlen: der Jahresabschluss zeigte wieder ein leicht positives Bild, der Mitgliederstand ist ebenfalls leicht gewachsen, und die Planungen für das laufende Jahr lassen auch ein gutes Ergebnis erwarten. Die Kassenprüfung durch die bestellten Kassenprüfer Maja Viergutz und Hansjörg Waibel war ohne Beanstandung, die Kassenführung wurde ausdrücklich für ihre Übersichtlichkeit und Vollständigkeit gelobt.
Nach Aussprachen zu den Berichten wurden auf Antrag zunächst der Kassierer und anschließend der gesamte Vorstand einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen entlastet.
Um nach erfolgreichen 25 Jahren für die weitere Zukunft des Vereins gut gerüstet zu sein, sprach der Vorsitzende auch längerfristige Aufgaben an, die in den nächsten Jahren angegangen werden sollten. Dazu gehört die Gewinnung von Mitgliedern, insbesondere Mitgliedern der nächsten Generation, die sich aktiv im Verein und im Vorstand einbringen möchten. Zudem müssten unsere internen Prozesse und verwendeten Softwareprogramme (Vereinsdatenbank, Verwaltung, Webseite) nach 25 Jahren modernisiert werden.
Für das erfolgreich gestaltete Jubiläumsjahr dankte der Vorsitzende ganz herzlich allen Mitgliedern und besonders den Vorstandskollegen für ihr großes Engagement im Verein. Dank gilt auch der Gemeindeverwaltung für ihre finanzielle und tatkräftige Hilfe, ebenso allen Spendern und Sponsoren.

Ein besonderer Tagesordnungspunkt war der Antrag des Vorstandes, eine schon länger angestrebte Satzungsrevision in die Wege zu leiten. Im November letzten Jahres wurden dazu in einem Brief an alle Mitglieder die Beweggründe und die vorgesehenen Anpassungen erläutert sowie ein Antrag für eine Beschlussfassung angemeldet. Beigefügt war außerdem eine Kopie des Satzungsentwurfs mit der Bitte um weitere Anregungen und Rückfragen als Vorbereitung für diese Hauptversammlung. Der unter Leitung von Herrn Dr. Gerhard Betsch entwickelte Entwurf wurde zu den wichtigsten Punkten von ihm selbst noch mal näher erläutert. Es entwickelte sich dabei eine gute und engagierte Diskussion, in der insbesondere die Motivation für die vorgeschlagenen Änderungen deutlich wurde. Mit zwei Änderungen, einer begrifflichen Klarstellung (Titel „Beisitzer“ anstelle von „Referenten“ für die bisherigen Ressortleiter) und einer Ergänzung (zum Thema „Kassenprüfer/Kassenprüfung“ gemäß aktueller Satzung), wurden einstimmig die beantragten Beschlüsse gefasst, die den Vorstand beauftragen, den Genehmigungsprozess einzuleiten.

Eine angeregte Sitzung endete mit einem kurzen gemütlichen Ausklang gegen 22.30 Uhr.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Februar 2018 um 11:22 Uhr