Montag, 10 Dez 2018
13. Mai: Cellogeschichten

Sonntag, 13. Mai, 18 Uhr
Bürgersaal des Alten Rathauses
Ein musikalisch-literarisches Kaleidoskop

mit dem Trio Poeticelli:

Sophie Scheungraber
Gabi Scheungraber
Kathrin Hirzel

Sprecher:

Philipp Falser


Der Deutsche Musikrat hat 2018 das Cello zum „Instrument des Jahres“ ausgerufen. Die Faszination für das Instrument und seine Spieler haben in der Literatur deutliche Spuren hinterlassen. Der Sprecher Philipp Falser liest literarische Szenen aus der Welt des Cellos – die drei Cellistinnen von Poeticelli spielen sprechende Werke von Bach bis zur Moderne.

Beginn: 18 Uhr
Einlass:
17 Uhr

Eintritt: 12 €, Mitglieder 10 €, Schüler/Studenten 3 €
Vorverkauf: Ortsbücherei Weil im Schönbuch, Reservierungen unter 07157 129035
Abendkasse: ab 17 Uhr

 

Informationen zu den Künstlern:

Philipp Falser war zehn Jahre auf den Theaterbühnen unterwegs und wirkte in Produktionen von Volker Lösch, Neco Celik, Bernhard Epstein, Lutz Gotter sowie Jan Krauter mit. In dieser Zeit spielte er an der Staatsoper Stuttgart, dem Staatsschauspiel Stuttgart der Württembergischen Landesbühne und dem Theaterhaus Stuttgart.
Seit 2012 arbeitet Philipp Falser als Regisseur, Sprecher und Trainer.

 

Sophie Scheungraber begann noch während der Schulzeit ihr Cellostudium bei Prof. Peter Buck an der Musikhochschule Stuttgart. 2015 schloss sie dort ihr Studium in der Klasse von Prof. Claudio Bohorquez ab. Mit ihrem Streichquartett, dem Lerchenquartett, ist sie mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert.
Stipendien der Landesbank BW und der Rudolf-Eberle Stiftung ermöglichten ihr Meisterkurse beim Artemis-Quartett, Smetana-Quartett, Mandelring-Quartett, Miro-Quartett und dem Vogler-Quartett.

Gabi Scheungraber studierte Cello bei Dankwart Gahl am Mozarteum in Salzburg und schloss Meisterkurse bei William Pleeth und Heinrich Schiff an. Sie studierte Aufführungspraxis alter Musik bei Nicolaus Harnoncourt und erhielt Kammermusikunterricht beim Melos-, Amadeus- und vor allem beim Hagenquartett.
Gabi Scheungraber gründete die „Freie Musikschule Weil“ und den Amarillis Musikverlag.

Kathrin Hirzel begann erst 15-jährig ihr Studium an der Stuttgarter Musikhochschule bei Werner Taube und Peter Buck. Ihre Studien in Deutschland schloss sie bei Prof. Boris Pergamenschikov in Köln „mit Auszeichnung“ ab. Es folgten Auslandsstudien in Basel bei Heinrich Schiff und Salzburg bei Prof. Dankwart Gahl. Ein Studium für alte Musik rundete ihre Ausbildung ab. 1982 wurde Kathrin Hirzel jüngste Preisträgerin der Kategorie Streicher beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn.
1996 erhielt sie den Würdigungspreis des Bundesministers für Wissenschaft in Österreich.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. April 2018 um 17:03 Uhr